Prognoselösungen für Ihre Geschäftsergebnisse

Die Energieprognosen von Itron basieren auf zahlreichen intelligenten Techniken, um Daten für aussagekräftige kurz- und langfristige Prognosemodelle zu nutzen. Unsere Software ist auf einer offenen Plattform aufgebaut. Sie kann vorhandene System einfach integrieren oder auch über die Cloud mit einem Managed-Services-Modell bereitgestellt werden. So erhalten Sie mit Itron die Prognosen, die Sie brauchen.

Weltmarktführer bei Energieprognosen

Mit Software und Know-how von Itron werden fast 90 Prozent des gesamten Strombedarfs in Nordamerika prognostiziert.

Ob 5 Minuten oder 20 Jahre im Voraus – wir bieten Lösungen für Strom- und Gasprognosen für Marktbetreiber und Energieversorger weltweit.

Eine exakte Lastprognose ist für den Tagesbetrieb, die Markt- und Systemplanung sowie für das Risikomanagement entscheidend. Versorgungsunternehmen, Systembetreiber und Energieversorger weltweit vertrauen auf Itrons Empfehlungen und Genauigkeit. Die heutigen sich ändernden Geschäftsanforderungen, die Deregulierung der Energiemärkte, zusammen mit der Verbreitung dezentraler Erzeugung, bringen neue Herausforderungen für Energieversorger mit sich. Mit Prognosesoftware, Dienstleistungen und Know-how unterstützt Itron Energieversorger mit marktführenden Tools für kurz- und langfristige Energieprognosen, um in einem sich ständig verändernden Umfeld zu bestehen.

Präzise Abstimmung Ihrer Prognosen

Wissensaustausch und Zusammenarbeit sind entscheidende Erfolgsfaktoren. Itrons Energy Forecasting Team hat jahrzehntelange Erfahrung mit und Einblicke in Endverbrauchsdaten – Erkenntnisse, die wir den Mitgliedern unserer Energy Forecasting Group (EFG) zugänglich machen.


 
Lassen Sie uns Ihnen dabei helfen, die Auswirkungen neuer Geräte und Ausrüstungen zu erfassen und Standards und Effizienztrends zu integrieren. Die Daten- und Supportleistungen für EFG-Mitglieder ermöglichen Ihnen die Entwicklung einer Endverbrauchsprognose, auch wenn Sie keine eigenen Befragungen zur Marktsättigung durchführen. Um mehr über unsere Prognosetechnologie zu erfahren oder EFG-Mitglied zu werden, lesen Sie das Itron Forecasting Blog.

EFG-Daten, Modelle und Prognosen ermöglichen Mitgliedern die Entwicklung von Prognosemodellen, die den Einfluss veränderter Endverbrauchsnutzung und Effizienztrends auf Energie und Nachfrage erfassen. Mit einem Wiederaufleben des integrierten Ressourcenplans (IRP), längerfristigen finanziellen Prognosen, nachfrageseitigen Planungsprogrammen (DSM) und den wachsenden Photovoltaik- und Elektrofahrzeug-Märkten ist es wichtiger denn je, Endverbrauchstechnologien und strukturelle Veränderungen sowie ökonomische Bedingungen in Prognosen aufzunehmen. Mit der EFG kann Itron Ihnen die notwendigen Tools zur Verfügung stellen.

Erneuerbare Energien im Griff

Das Wetter war immer der wichtigste Faktor bei genauen Prognosen darüber, wann Häuser oder Geschäftsräume geheizt oder gekühlt werden. Jetzt gewinnt das Wetter noch mehr an Bedeutung für Energieprognosen, da nun auch berücksichtigt wird, wann die Sonne scheint und der Wind weht und wann nicht.

Systembetreiber auf der ganzen Welt erleben neue Herausforderungen bei Prognosen. Schuld ist die Zunahme der Lastschwankungen durch die wachsende Marktpräsenz von erneuerbaren Energiequellen wie Solarkollektoren auf Hausdächern. Dieser Trend wirkt sich negativ auf die Genauigkeit der Lastprognosen für den Netzbetrieb aus. Um eine größere Abhängigkeit von teuren Reserveleistungen angesichts unsicherer Prognosen zu vermeiden, brauchen Betreiber dynamische, exakte Prognoselösungen für diese zusätzlichen Schwankungen. Vor kurzem hat Itron einen innovativen integrierten Prognoserahmen für die australischen und nordamerikanischen Übergangsnetzbetreiber (TSO) entwickelt, der die Auswirkungen von Solarkollektoren auf Hausdächern in Echtzeit-Lastprognosen einbezieht. Das Ergebnis ist eine verbesserte Prognosegenauigkeit und eine Verringerung der fossilen Reserveleistungen. Das ist nur eine der Möglichkeiten, wie Itron Sie beim Management eines Netzes unterstützen kann, in das zunehmend Solarenergie und andere dezentrale Energieressourcen eingespeist werden.